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What's New - September 2018

Microsoft Office 365

Docusnap kann nun auch Microsoft Office 365 aus der Cloud inventarisieren. Dabei werden Informationen wie Benutzer, Gruppen und Lizenzen gesammelt und in Docusnap abgebildet. Nähere Informationen dazu finden Sie im aktuellen HowTo zur Microsoft Office 365 Inventarisierung.

Microsoft Azure

Die Microsoft Azure-Inventarisierung wurde erweitert. Es werden nun auch die in Azure verfügbaren Web Apps inventarisiert. An den Einstellungen oder Konfigurationen der Azure-Inventarisierung müssen Sie nichts anpassen. Nach der Installation des neuen Docusnap Releases und einer erneuten Inventarisierung von Azure werden automatisch auch die Web Apps inventarisiert.

IP-Scanner

Es wurde in Docusnap nun auch eine IP-Scanner-Funktionalität integriert, die die Informationen für IP-Systeme erweitert. Neben dem Hostnamen und der IP- und Mac-Adresse können Sie jetzt auch das Betriebssystem, den Hersteller, die Systemfamilie, die Betriebszeit, den letzten Systemstart und das Scandatum inventarisieren.

Docusnap Discovery Service (DDS)

Die Docusnap Discovery Services haben in diesem Release gleich mehrere hilfreiche Neuerungen erhalten. So ist die Installation der Docusnap Discovery Services nun auch unbeaufsichtigt möglich. Zusätzlich haben wir ein Command Line Interface (CLI) implementiert, worüber Sie die Services komfortabel konfigurieren und überwachen können. Auf diesem Weg können Sie zum Beispiel auch die Installation und Registrierung der Discovery Services über Ihre Softwareverteilung oder entsprechende Skripte durchführen. Wenn Sie eine große Anzahl an Docusnap Discovery Services anlegen wollen, müssen Sie das nicht mehr für jeden einzeln machen, sondern können alle auf einmal per CSV-Datei anlegen.

Ausführliche Informationen über alle neuen Funktionen und deren Konfiguration finden Sie im aktuellen HowTo Docusnap X Discovery Service – Installation und Konfiguration.

Inventarisierungen im Hintergrund

Interaktiv ausgeführte Inventarisierungsaufträge werden nun automatisch in den Hintergrund verschoben. Somit ist das Arbeiten in Docusnap während einer Inventarisierung weiterhin möglich.

Optionale Inventarisierung von Verbindungsinformationen

Seit Docusnap X werden bei Windows, Linux und HP-UX-Systemen während der Inventarisierung offene Verbindungen über netstat erfasst. Die Inventarisierung dieser offenen Verbindungen kann ab sofort deaktiviert werden.

Rekursive Auflistung der Topologie

Unterhalb eines Standortes stehen Ihnen Netzwerk-, Routing-, Topologie- und Rackpläne zur Verfügung. Diese Pläne haben bisher immer nur die zugewiesenen Systeme des ausgewählten Standorts berücksichtigt. Ab sofort können Sie bei jedem dieser Pläne optional auswählen, ob die Systeme des Standortes rekursiv aufgelöst werden sollen. Dadurch werden dann auch die Sub-Standorte in den Plänen berücksichtigt.

Überarbeitete Jobverwaltung

Die Verwaltung von geplanten Aufträgen in Docusnap X wurde überarbeitet. Neben Verbesserungen bei der Performance, können Sie die Einträge nun gruppieren, Konfigurationsdaten der Jobs einsehen sowie den Status eines aktiven Auftrags überprüfen.

Änderungen in der Benutzeroberfläche

Das neue Release bringt auch Änderungen im Bereich der Benutzeroberfläche mit sich. Die Steuerelemente zur Nutzung der skriptbasierten Inventarisierungen wurden in einer eigenen Kategorie zusammengefasst. Zudem wurde der Inventarisierungsassistent IP Segmente in Windows (IP) umbenannt, um sofort sichtbar zu machen, dass es sich um eine Windows-Inventarisierung via IP Segmente handelt.