Woraus ein Typ besteht
Ein Typ besteht aus vier Definitionen nebeneinander:
Die
viewDefinition führen 73 der 98 Typen. Die übrigen haben keine gegliederte
Ansicht — sie tragen Daten, aber keine eigene Detailseite; Software,
Softwareprodukt und die sieben Integrationstypen sind solche Fälle.
Kennung und Vererbung
Jeder Typ trägt eine Kennung aus Präfix und Namen:typedef::windows,
typedef::proxmoxLxc, typedef::integrationSftp. Sie ist stabil und
sprachunabhängig; die Beschriftung ist es nicht.
Darunter liegt eine zweite Ebene. Jeder ausgelieferte Typ setzt auf einer
Basisdefinition desselben Namens auf — typedef::windows auf basedef::windows
—, und jede Basisdefinition geht ihrerseits auf basedef::object zurück. Der
Export umfasst die ausgelieferte Ebene; die Basisdefinitionen selbst
stehen nicht darin.
Von der Beschriftung zum Feld
Ein Feld der Detailseite trägt seine Beschriftung in beiden Sprachen und daneben die Eigenschaft, aus der sein Wert kommt. Das ist der Weg von dem, was jemand sieht, zu dem, was Sie abfragen:
Ein Feld nennt außerdem, wie sein Wert zu lesen ist — als Text, Ganzzahl,
Dezimalzahl, Ja/Nein-Wert, Zeitpunkt, Datenmenge, Dauer, Frequenz oder
Netzwerkgeschwindigkeit. Zeigt es auf eine Werteliste, steht deren Name daneben:
Lizenzstatus führt die Eigenschaft
licenseStatus und die Liste
LicenseStatus.
Felder können ab Werk ausgeblendet sein. Sie stehen dann in der Definition, aber
nicht in der Ansicht — Aktiver Benutzer am Typ Windows ist ein solches Feld.
Ein- und ausblenden lassen sie sich unter
Datenmodell anpassen.
Wertelisten
Jeder Typ führt die Wertelisten, auf die seine Felder zeigen, selbst; über alle Typen hinweg sind es 241 verschiedene. Jeder Eintrag trägt drei Angaben: einen Schlüssel, einen technischen Namen und die Beschriftung in beiden Sprachen. Beispiel für die Integrationstypen:Die Schlüssel sind nicht lückenlos — im Beispiel fehlt die
3. Verlassen Sie
sich auf den Schlüssel, nicht auf die Position in der Liste.Die Feldebene
Die 73 Ansichten führen zusammen rund 11 100 Felder. Welche Felder ein Typ trägt, zeigt die Oberfläche selbst unter Verwaltung › Datenmodell › Typen und Felder im Tab Felder — dort in einer Liste, in der Standardfelder und eigene Felder nebeneinander stehen. Eigene Felder ändern den ausgelieferten Typ nicht. Sie liegen als Typerweiterung daneben: Löschen Sie die Erweiterung, gehen die eigenen Felder verloren, der Typ bleibt — siehe Datenmodell anpassen.Technische Namen eigener Felder
Wie bei den ausgelieferten Typen zeigt auch bei einem eigenen Feld die Beschriftung auf einen technischen Namen. Docusnap365 bildet ihn beim Anlegen aus dem Anzeigename (Deutsch):- Alle Buchstaben werden klein geschrieben, Umlaute umgeschrieben (ä → ae, ö → oe, ü → ue, ß → ss).
- Alle übrigen Zeichen trennen Wörter; am Anfang und am Ende entfallen sie.
- Die Wörter werden mit Binnenmajuskeln zusammengezogen.
- Vorangestellt wird der Präfix Ihrer Subscription: sechs Kleinbuchstaben oder
Ziffern, das erste Zeichen aus
abisf.
anzahlKerne und mit Präfix etwa
f71378AnzahlKerne. Der Präfix trennt eigene Felder von den Eigenschaften der
ausgelieferten Typen: Ein eigenes Feld „Name“ fällt dadurch nicht mit dem
Namen des Assets zusammen.
Ergibt die Ableitung einen technischen Namen, der bereits vergeben ist, hängt
Docusnap365 ohne Meldung eine Zahl an (f71378AnzahlKerne2). Beim Anlegen
geprüft wird nur der Anzeigename. Die Oberfläche zeigt den technischen Namen
nirgends an.