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Die Scan-Module für Systeme erfassen den Rechner selbst: Betriebssystem, Konten, Dienste, installierte Software und die verbaute Hardware.

Windows

Entsteht mit Windows (AD) oder Windows (IP). Vier Gruppen:
Der Scan legt nicht nur das System selbst an: Angeschlossene Monitore werden eigene Assets (siehe Netzwerk und Geräte), und installierte Software wird zu Software und Softwareprodukt (siehe Software und Integrationen).

Linux

Entsteht mit Linux. Fünf Gruppen: Allgemein, Linux (Software, lokale Benutzer und Gruppen, Cron, Daemons, Netzwerk-Service, Partitionen, Routing, NFS-Exporte), Kernel (Module, Parameter, CPU-Gegenmaßnahmen), Systemkomponenten und, sofern installiert, Docker (Container, Images, Netzwerke, Volumes, Compose-Stacks).
Linux ist der einzige Systemtyp mit einer eigenen Docker-Gruppe — ein eigenes Scan-Modul für Container gibt es nicht.

macOS

Entsteht mit macOS. Fünf Gruppen: Allgemein, Konfiguration (Software, System-Software), MAC (Benutzer, Gruppen, Massenspeicher, Dienste, Routen, Netzwerkverbindungen), Sicherheit & Zuverlässigkeit sowie Systemkomponenten — bei macOS zusätzlich mit Bluetooth, Thunderbolt und der Apple-Sicherheitsebene iBridge.

Unbekannte Systeme

Findet ein Scan ein System, kann es aber nicht zweifelsfrei bestimmen, erhält es den Typ Unbekanntes System — Name, Adressen und das erkannte Betriebssystem mit einer Genauigkeitsangabe, dazu offene Ports. Es erscheint auf dem Dashboard unter Unbekannte Systeme mit dem Hinweis Typisierung ausstehend; dort ordnen Sie es einem Typ zu, siehe Unbekannte Systeme.

Weiterführend

Anmeldedaten, Zielangaben und Moduleinstellungen für diese Scans stehen unter Windows beziehungsweise in der Scan-Referenz für Linux und macOS. Was die Serverdienste eines Windows-Systems eigenständig erfassen — Verzeichnis, Namensauflösung, Adressvergabe —, steht unter Verzeichnis- und Netzwerkdienste.