Linux-Inventarisierung leicht gemacht

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Clients und Server auf Basis von Linux inventarisieren

Systemweite Linux-Inventarisierung in Docusnap

Mit der Inventarisierung von Linux-Betriebssystemen, ergänzend zu Windows und macOS, bietet Docusnap die Möglichkeit, auch heterogene Netzwerke vollständig zu inventarisieren und zu dokumentieren. Linux-Systeme werden sowohl im Client- (z. B. Thin Clients) als auch im Serverbereich eingesetzt. Durch den Einsatz von Docusnap kann über die Linux Hardware-Inventarisierung einfach und automatisiert die ITIL konforme Configuration Management Datenbank (CMDB) von Docusnap mit Daten versorgt werden.

Linux-Inventarisierung über Standardschnittstellen

Bei der Linux-Inventarisierung innerhalb von Docusnap werden Linux-Systeme über Standardschnittstellen und Standardprotokolle erfasst und dokumentiert. Die Anforderung an Docusnap, agentenlose Inventarisierungsvorgänge durchzuführen, wird bei Linux ebenso erfüllt, wie bei Windows und macOS Systemen. Auf Basis der Standardprotokolle SSH und SFTP werden die Daten und Informationen der verschiedenen Linux-Distributionen automatisiert und auf Wunsch auch zeitgesteuert und damit regelmäßig erfasst.

Durch den vielfältigen Einsatz von Linux im Desktop- und Serverumfeld kann Docusnap ein breites Spektrum an Daten inventarisieren und diese für die spätere Analyse aufbereitet in der Docusnap ITIL-CMDB Datenbank speichern. Unter anderem werden folgende Bereiche bei der Linux-Inventarisierung berücksichtigt:

  • Hardwareinformationen
  • Softwareinformationen
  • Informationen zu Benutzer und Gruppen
  • Apache
  • Samba
  • Kernel Module
  • Kernel Parameter
  • LDAP Clients
  • NFS
  • Netzwerkinformationen

Eine detaillierte Liste aller Werte finden Sie unten im Bereich Zusatzinformationen bzw. in unserer Beipieldokumentation abgebildet.

Einfache Linux Hardware-Inventarisierung

Die Linux-Inventarisierung kann manuell per Software-Assistent, zeitgeplant über den Docusnap Server oder komplett losgelöst mit Hilfe eines ausführbaren Skripts durchgeführt werden. Die Skriptvariante eignet sich hervorragend für das Erfassen von Systemen, welche aus sicherheitstechnischen Gründen nicht über das Netzwerk abgefragt werden können. Als Beispiel sei hier ein Linux-Webserver in einer demilitarisierten Zone (DMZ) genannt.

Die Suche nach potenziellen Systemen für die Linux-Inventarisierung erfolgt in Docusnap auf Basis eines oder mehrerer IP-Bereiche. Jede IP-Adresse des angegebenen Bereichs wird auf ein Linux-System hin untersucht und zur automatischen Inventarisierung vorgeschlagen.

Mit dem Dokumentationsassistenten von Docusnap können für alle Linux-Systeme Datenblätter und Übersichten ausgegeben werden. Die Darstellung der Datenblätter kann mit wenigen Klicks auf das Corporate Design (CD) des jeweiligen Unternehmens angepasst werden. Die Datenblattgenerierung kann ebenfalls zeitgeplant und automatisiert von Docusnap ausgeführt werden.

Ergänzend zur Ausgabe von Datenblättern und Übersichten, werden die bei der Linux-Inventarisierung gefundenen Systeme additiv zu Windows-Systemen und den aktiven Netzwerkkomponenten in einem grafischen Netzwerkplan dargestellt. Diese Form der schematischen und grafischen Darstellung ermöglicht einen umfassenden Blick auf die gesamte Netzwerkinfrastruktur.

Docusnap in Aktion

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Netzwerkplan

Linux-Inventarisierung und Linux-Netzwerkplan

Softwareinformationen
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Hardwareinformationen
Inventarisierungsassistent

Zusatzinformationen

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Hintergrundinformationen

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