Skip to main content
Vier Scan-Module erfassen die Dienste, die ein Netz zusammenhalten. Jedes legt den Dienst als eigenes Asset an — nicht als Bereich am Server, auf dem er läuft.

Active Directory

Der Scan legt drei Typen an: das Verzeichnis selbst sowie Benutzer und Gruppen als eigenständige Assets.
Ein Verzeichniskonto und sein Gegenstück in Entra ID bleiben zwei getrennte Assets. Dass beide dieselbe Person meinen, hält ein eigener Typ fest — siehe Cloud und Identität.

DNS

Entsteht mit Windows DNS. Drei Gruppen: Service-Konfiguration (Server-Übersicht, Rekursionsverhalten, Sicherheitseinstellungen, Weiterleitungen, Stammhinweise, Zonendelegierungen), Zonen (primäre und sekundäre Zonen) und Statistik.

DHCP

Entsteht mit Windows DHCP. Fünf Gruppen, ihre Gliederung folgt der Struktur des Dienstes selbst: Allgemein, IPv4-Einstellungen (Netzwerkadapter, Hochverfügbarkeit, Richtlinien, Klassen, Optionsdefinitionen), IPv4-Bereiche, IPv4-Bereichsausschlüsse und IPv4-Serverstatistiken.

DFS

Entsteht mit DFS, in zwei Typen: DFS-Domäne für den domänenbasierten Namespace — mit Namespaces, DFS-Servern, Ordnerzielen und Zugriffsrechten sowie einer eigenen Gruppe Replikation (Replikationsgruppen, Mitgliedschaften, Verbindungen, replizierte Ordner) — und DFS-Standalone für den eigenständigen Namespace, ohne Replikation und ohne beteiligte Server.
Der Bereich Zugriffsrechte führt die Berechtigungen je Ordner und Ziel. Für die Auswertung von Dateisystem- und Freigabeberechtigungen im Ganzen ist der Scan mit NTFS Security zuständig — siehe Speicher, Sicherung, Berechtigungen.

NTFS

Der Typ NTFS Security entsteht mit dem gleichnamigen Scan-Modul, trägt selbst aber keine eigene Ansicht. Die Berechtigungsstruktur einer Freigabe werten Sie im Bereich Dateisystem aus.

Weiterführend

Anmeldedaten und Zielangaben für Active Directory stehen unter Active Directory, für die übrigen Module in der Scan-Referenz. Was die Datenbanken auf diesen Servern hergeben, steht unter Datenbanken.