IP-Segmente
IP-Segmente zeigt die IPv4-Segmente und die Verteiler zwischen ihnen. Ein Segment ist eine IPv4-Netzadresse in CIDR-Schreibweise. Ein Verteiler ist ein Gerät mit Adressen in mehr als einem Segment – Router, Firewall oder L3-Switch. Nur Verteiler sind hier Knoten, die Segmente, die ein Verteiler bedient, stehen als Verbindungen zwischen ihnen. Jedes übrige Gerät ist in seinem Segment enthalten und erscheint nicht als eigener Knoten. Jedes Segment trägt eine Art, abgeleitet aus seiner Adresse und der Zahl der Verteiler daran; die Detailfläche führt sie in der Zeile Art:
Eine Firewall trägt die Policy-Grenze; jeder andere Verteiler – Router,
L3-Switch – verbindet Segmente ohne Regel. Erkennt der Plan eine Firewall
nicht, zeigt er sie als gewöhnlichen Verteiler ohne Policy-Grenze. Die
Detailfläche führt das in der Zeile Rolle. Rolle und Art stehen
nebeneinander in derselben Detailfläche, meinen aber Verschiedenes: die Rolle
des Verteilers und die Art des Segments.
IP-Netzwerke
IP-Netzwerke zeigt alle erfassten Geräte an den IPv4-Segmenten, in denen sie eine Adresse haben. Segment, Art und Rolle gelten wie in IP-Segmente. Um die Darstellung übersichtlich zu halten, fasst der Plan zusammen:- Ein Segment, an dem nur eigene Geräte hängen, wird zu einem einzigen Eintrag zusammengefasst – die Netzadresse im Kopf, eine Zeile je Gerät, nach Gerätetyp gruppiert.
- Ein Redundanzpaar aus Verteilern erscheint als ein Verbund, eine gerahmte Gruppe.
- Reine Kopplungssegmente an einem einzelnen Verteiler werden ab zwei Stück zu einem Knoten zusammengefasst.
Ein Gerät ohne Adresse in einem bekannten Segment wird gezählt, aber nicht
gezeichnet.
Weder IP-Netzwerke noch IP-Segmente prüfen, ob zwei Segmente sich
überschneiden oder ob eine Adresse doppelt vergeben ist. Verlassen Sie sich
zum Aufspüren von IP-Konflikten nicht auf diese Pläne.
Topologie
Topologie zeigt alle erfassten Geräte und die Verbindungen zwischen ihnen – mit Bandbreite und Anschlüssen. Ein Segment ordnet das Bild hier nicht; das übernimmt allein die Verbindung. Jedes Gerät erscheint als eine von drei Formen:
Eine Firewall trägt zusätzlich einen eingerückten Rahmen, die Policy-Grenze.
Erkennt der Plan eine Firewall nicht, zeigt er sie als gewöhnliches Gerät
ohne Policy-Grenze.
Die Bandbreite färbt jede Verbindung fest nach Geschwindigkeitsklasse ein. Die
Anschlussnamen einer Verbindung erscheinen, sobald der Zeiger auf ihr steht.
Mehrere Verbindungen zwischen denselben zwei Geräten erscheinen
zusammengefasst als eine Linie mit einer Zahl.
Trägt ein Gerät Anschlüsse, zeigt seine Detailfläche den Abschnitt
Portbelegung. Alle Ports öffnet daneben eine zweite Spalte: eine Kachel je
Anschluss, gruppiert nach Anschlussgruppe.
Ein Anschluss ohne feste Nummer steht am Ende
seiner Gruppe, mit einem Blitz statt einer Ziffer.
Die gemeinsame Werkzeugleiste
Alle drei Pläne tragen dieselbe Werkzeugleiste.
Eine Voreinstellung speichert einen Einstellungssatz – Anordnung,
Ausgehend von, Standortfilter und die Häkchen der Darstellung –, nicht aber
den Suchtext. Sie gilt wahlweise nur für Sie oder, mit der Marke Alle, für
alle Nutzer der Datenquelle; ohne das Recht, für alle zu speichern, bleibt
diese Wahl sichtbar, aber gesperrt. Weicht der Plan von der angewendeten
Voreinstellung ab, trägt die Schaltfläche einen Punkt. Ohne Schreibrecht im
Bereich fehlen die Schaltflächen zum Speichern, Bearbeiten, Überschreiben und
Löschen von Voreinstellungen; anwenden können Sie eine Voreinstellung
weiterhin. Einstellungen zurücksetzen bringt Anordnung, Ausgehend von,
Standortfilter, Legende und Darstellung auf den Stand ohne gemerkte
Einstellungen zurück.