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Wir stellen aus der Historie eines gelenkten Dokuments den Beleg für ein Audit zusammen: welche Fassung gilt, was sich gegenüber der vorigen geändert hat, und dass ein abgelehnter Anlauf sichtbar bleibt.

Ausgangslage

Die Richtlinie zur Zugriffskontrolle aus Ein Dokument freigeben ist seit einem Jahr in Kraft. Bei der jährlichen Überprüfung hat die IT-Sicherheitsbeauftragte den Prüfturnus von vierteljährlich auf monatlich verkürzt. Ein erster Entwurf wurde wegen einer fehlenden Übergangsregel abgelehnt und nachgebessert. Der Auditor will nachvollziehen, wie die gültige Fassung 2.0 entstanden ist.

1. Gültige Fassung finden

Tab Historie, Versionen: 1.0 mit Status Abgelöst, 2.0 mit Status Gültig. Der Tab Übersicht zeigt unter Gültige Version denselben Stand; die Historie zeigt zusätzlich die vorigen Fassungen.
Abgelöst betrifft die Fassung, nicht das Dokument. Freigeber und Freigabedatum von 1.0 bleiben erhalten.

2. Fassungen vergleichen

1

Version 2.0 öffnen

Ein Klick auf die Zeile öffnet die Seitenleiste mit Erstellt am, Freigegeben am, Änderungsgrund und den Eigenschaften zum Zeitpunkt der Freigabe.
2

Vergleich wählen

Die Auswahl im Kopf der Seitenleiste stellt 2.0 der Fassung 1.0 gegenüber.
3

Eigenschaften lesen

Die Tabelle zeigt das Überprüfungsintervall in beiden Fassungen: zwölf Monate gegenüber einem Monat.
4

Kapitel lesen

Das neue Kapitel Übergangsregel ist markiert. Der Inhalt lässt sich nebeneinander oder untereinander anzeigen.
Der Vergleich belegt, was sich geändert hat. Der Änderungsgrund der Fassung 2.0 belegt, warum.

3. Abgelehnten Anlauf zeigen

Die Versionsliste enthält nur freigegebene Fassungen. Der Freigabeverlauf enthält alle Anträge: Ein Klick auf die abgelehnte Zeile öffnet die Seitenleiste mit dem Kommentar der Antragstellerin und der Begründung des IT-Leiters: „Übergangsregel für laufende Prüfzyklen fehlt”.
Für einen Auditor ist der abgelehnte Antrag Teil des Nachweises: Er zeigt, dass der Freigabeprozess geprüft und nicht nur bestätigt hat.

4. Fassung als PDF ausgeben

Neben Version 2.0 steht Herunterladen, sobald der Export fertig ist. Das PDF enthält die Fassung zum Zeitpunkt der Freigabe.
Der Export läuft im Hintergrund. Fehlt Herunterladen, ist er noch nicht abgeschlossen.

Ergebnis

Drei Quellen bilden den Beleg: Übersicht für den aktuellen Stand, Versionen für die Abfolge der Fassungen, der Freigabeverlauf für die Anträge und Entscheidungen.

Weiterführend

Die laufende Freigabe: Dokumentenlenkung und Freigabe.