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Ein Asset lässt sich ohne Scan von Hand anlegen und mit den ITAM-Kernfeldern versehen. Der Ablauf ist an einem Gerät in Minuten verstanden — und an tausend Geräten derselbe.

Ein Asset anlegen

Öffnen Sie ITAM › Assets; bei einem neuen Mandanten ohne Scan ist die Liste leer. Die Schaltfläche Asset öffnet den Anlegen-Dialog. Zur Auswahl stehen nur ITAM-fähige Typen — also die, für die das Datenmodell ITAM vorsieht.
ITAM-fähig und verwaltet sind zweierlei. Die Kennzahlen über der Liste zeigen beides: ITAM-fähige Assets ist alles, was ITAM tragen könnte, Verwaltete Assets das, was tatsächlich geführt wird. In einem frisch gescannten Mandanten klaffen die beiden Zahlen weit auseinander.

Die Kernfelder setzen

Öffnen Sie das neue Asset und setzen Sie im Tab ITAM die sieben Kernfelder: die Phase im Lebenszyklus, Fachlicher Verantwortlicher, Technischer Verantwortlicher, Kritikalität, Inbetriebnahme sowie End of Life und End of Service. Rechts im Tab läuft Vollständigkeit mit und zeigt je Kernfeld, ob es gesetzt ist.
End of Life und End of Service lassen sich als Nicht bewertbar kennzeichnen — bei einem Gerät ohne Herstellersupport etwa. Sie fallen dann aus Zähler und Gesamtzahl heraus, und das Asset erreicht 100 %, ohne dass beide Daten gesetzt sind.

Warum die Vollständigkeit zählt

Bei 100 % lässt sich eine Validierung anfordern: Der Fachliche Verantwortliche bestätigt, dass die Angaben stimmen. Danach wird sie in festen Abständen erneut fällig. Das ist der Unterschied zu einer Tabelle: Nicht nur, dass Daten da sind, sondern dass jemand mit Namen dafür geradesteht und es turnusmäßig bestätigt.
Die vollständige Anleitung mit allen Feldern und Sonderfällen steht in ITAM-Daten erfassen.

Weiterführend

Von Hand angelegte Assets sind der Einstieg, nicht das Ziel. Kommen sie automatisch aus dem Netz, arbeiten Schwachstellenanalyse, Beziehungen und alle Auswertungen auf erfassten Daten. Der nächste Schritt ist Netzwerk scannen.