Damit das Gateway seine Scan-Skripts aktualisieren kann, braucht es ein
Verzeichnis auf dem Rechner, auf dem es läuft. Sie setzen es im Fenster des
Gateways im Tab Einstellungen, im Feld Ablageverzeichnis:. Das Feld darf
leer bleiben.
Existenzprüfung
Ist das Feld gefüllt, muss das Verzeichnis existieren – sonst erscheint direkt
darunter „Fehler beim Speichern, Ablageverzeichnis existiert nicht”. Geprüft wird
bei jeder Änderung des Feldes, nicht erst beim Speichern.
Die Prüfung gilt nur der Existenz, nicht dem Zugriff. Ein Verzeichnis, auf
das das Dienstkonto keine Rechte hat, wird ohne Beanstandung gespeichert – die
Scan-Skripts lassen sich dann nicht aktualisieren, ohne dass das Gateway
darauf hinweist.Das Dienstkonto braucht Vollzugriff auf dieses Verzeichnis. Welches Konto das
ist, steht unter Anmelden als im Tab Allgemein, siehe
Gateway installieren und registrieren.
Speichern
Speichern nimmt denselben Weg wie im Tab Registrierung: Das Gateway sendet
die Konfiguration, wartet, bis der Dienst sie übernommen hat, und startet den
Dienst neu.
Dabei werden auch die IP-Bereiche aus dem Tab Registrierung geprüft. Ist dort
einer fehlerhaft, scheitert das Speichern hier ebenfalls – die Meldung „Fehler
beim Speichern, es existieren fehlerhafte IP Adressen” erscheint dann als Hinweis
rechts oben, obwohl Sie gerade ein Verzeichnis bearbeiten.
Weiterführend
Ist das Verzeichnis gesetzt, arbeiten Sie mit dem Gateway im Browser weiter, siehe
Gateways verwalten. Für einen Fehler, den Sie an den Support
geben wollen, siehe
Protokolle prüfen und exportieren.