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Ein Scan-Modul steht für eine Art von Quelle. Der Katalog unter Scan › Scan-Module führt 27 Module in sieben Kategorien; welche davon Sie konfigurieren, entscheidet Ihre Umgebung. Über das Suchfeld Filtern… und die Schaltflächen je Kategorie grenzen Sie die Auswahl ein – gesucht wird über den angezeigten Titel.

Die Module nach Kategorie

Module mit eigener Anleitung

Zwölf Module verlangen im Assistenten Angaben, die der Standardweg nicht kennt – einen anderen Mittelteil, eigene Zielspalten oder eigene Optionen. Sie sind in dieser Gruppe auf eigenen Seiten beschrieben:

Die übrigen Module

Diese fünfzehn folgen dem Standardweg aus Auftrag anlegen. Die Tabelle nennt, welche Schritte der Assistent zeigt und welche Spalten eine Zeile in der Tabelle mit den Zielen trägt – Vorgabewerte in Klammern. Drei Besonderheiten stehen quer zu dieser Tabelle:
  • Windows DNS, Windows DHCP und DFS können ihre Ziele im Active Directory suchen lassen – über der Tabelle steht dafür DNS-Server suchen, DHCP-Server suchen beziehungsweise DFS-Server suchen.
  • Bei Windows DNS, Windows DHCP, DFS, Hyper-V und Microsoft SQL Server darf die Spalte Anmeldedaten leer bleiben: Diese Scans dürfen unter dem Dienstkonto des Gateways laufen. Bei allen übrigen ist sie Pflicht.
  • IP-Hosts und IP-Telefone tragen gar keine Spalte für Anmeldedaten – ein Portscan braucht keine Zugangsdaten.
Für den ersten Auftrag genügt eine Quelle. Einem neuen Mandanten schlägt Docusnap365 im Abschnitt Häufigste Module die drei Einstiegsmodule Active Directory, Windows (AD) und SNMP v1 und v2 vor.

Weiterführend

Der Weg in den Assistenten und die Schritte darin stehen in Auftrag anlegen. Felder, Werte und Begriffe zum Nachschlagen stehen in der Scan-Referenz. Welche Typen ein Modul erzeugt und welche Bereiche daran zu sehen sind, steht unter Was erfasst wird im Assets-Bereich — nach Themen geordnet, von Systemen über Datenbanken bis zu Netzwerkgeräten.