Voraussetzungen
Ports und Protokolle
Rechte
Für einen vollständigen Scan braucht das Konto die Rechte eines Domänen-Administrators. Geben Sie es alsDOMÄNE\Benutzer oder
benutzer@domäne.intern an.
Ein einfacher Domänenbenutzer genügt, solange die Standardkonfiguration des
Active Directory nicht verändert wurde. Dann fehlen die Konfigurationspartition
und die BitLocker-Wiederherstellungsschlüssel: Die Klasse
msFVE-RecoveryInformation ist den Domänen-Administratoren vorbehalten.
Um die BitLocker-Wiederherstellungsschlüssel ohne Domänen-Administrator zu
erfassen, richten Sie eine Delegierung ein: eine Sicherheitsgruppe anlegen, sie
über die Objektverwaltung auf die msFVE-RecoveryInformation-Objekte
berechtigen und das Scan-Konto in die Gruppe aufnehmen.
Läuft der Scan ohne eigene Anmeldedaten unter dem Dienstkonto des Gateways,
braucht dieses Konto dieselben Rechte.
Voraussetzungen im Netz
- Die Firewall lässt die Ports oben durch.
- Die Domäne ist mit ihrem FQDN angegeben, etwa
docusnap.intern.
Discovery-ActiveDirectory.exe lokal auf einem
Domänencontroller – siehe Per Skript scannen.
Domäne und Anmeldedaten
Der Schritt Domäne erfasst zuerst die Domäne und darunter die Windows-Anmeldedaten. Ist das Domänenfeld sichtbar, muss es gefüllt sein. Die Anmeldedaten wählen Sie in einem durchsuchbaren Auswahlfeld. An erster Stelle steht die Integrierte Anmeldung – der Scan läuft dann unter dem Konto des Gateway-Dienstes. Zwei Zeilen darüber legen einen neuen Eintrag an: Neue Anmeldedaten… einen wiederverwendbaren, Einmalige Anmeldedaten… einen, der nur für diesen Auftrag gilt.Active Directory und Windows (AD) sind die beiden Module, bei denen die
Anmeldedaten nicht erzwungen werden: Der Schritt lässt sich auch ohne Eingabe
passieren. Ob der Scan dann gelingt, hängt davon ab, mit welchem Konto der
Gateway-Dienst in Ihrem Netz läuft. Für den ersten Auftrag empfiehlt sich ein
ausdrücklich hinterlegtes Konto.
Active Directory Optionen
Im Schritt Domäne steht der Abschnitt Active Directory Optionen. Über Anpassen öffnen Sie zwei Kontrollkästchen; neben der Schaltfläche steht, wie viele davon angewählt sind, ab Werk 2 von 2 ausgewählt.Häufige Probleme
Verwandte Module
- Windows (AD) holt die Systeme aus demselben Verzeichnis, statt das Verzeichnis zu erfassen – siehe Windows. Beide Aufträge ergänzen sich.
- Windows DNS, Windows DHCP und DFS können ihre Ziele im Active Directory suchen lassen, statt sie eintippen zu lassen.
- NTFS Security erkennt seine Server über das Verzeichnis und braucht dafür ebenfalls Domäne und Anmeldedaten – siehe NTFS-Berechtigungen.