Das Modul Microsoft Intune spricht keine Adressen in Ihrem Netz an, sondern
Ihren Microsoft-Mandanten. Wie Microsoft 365 verlangt es dafür genau eine
Angabe: die Entra-ID-App-Registrierung, über die zugegriffen wird.
Der Assistent zeigt für dieses Modul vier Schritte:
Grundlagen › Entra-ID-App › Zeitplanung › Zusammenfassung
Das ist dieselbe Schrittfolge wie bei Microsoft 365, und es ist derselbe
Schritt: Beide Module wählen ihre App aus derselben Liste.
Die App-Registrierung
Vorbereitet wird sie unter Scan › Anmeldedaten als Eintrag des Typs
Entra-ID-App. Wie Sie einen Eintrag anlegen, den Zugriff über Überprüfen testen
und Zertifikat und Clientschlüssel erneuern, steht auf
Microsoft 365 – der
Weg ist für beide Module derselbe.
Im Schritt Entra-ID-App wählen Sie den vorbereiteten Eintrag in einem
durchsuchbaren Auswahlfeld aus; die zweite Zeile je Eintrag nennt den Mandanten.
Ohne Auswahl hält der Schritt an.
Auch ein Cloud-Scan läuft über ein Gateway: Der Schritt Grundlagen verlangt für
jedes Modul ein Gateway und einen Auftragsnamen.
Ein Auftrag je Modul
Microsoft 365 und Microsoft Intune sind zwei Scan-Module. Derselbe Eintrag
kann beide versorgen, aber jedes Modul braucht seinen eigenen Auftrag – und damit
einen eigenen Zeitplan.
Läuft die Frist des Clientschlüssels oder des Zertifikats ab, betrifft das beide
Aufträge auf einmal, weil sie an derselben App hängen. Wie Sie die Frist im Blick
behalten, steht auf
Microsoft 365.
Ziele trägt dieses Modul nicht ein – der Umfang ergibt sich daraus, was die App
im Mandanten sehen darf. Welche Berechtigungen erteilt sind, zeigt Überprüfen
in der Auswahl-Leiste der Liste Anmeldedaten: Eintrag auswählen, dann
Überprüfen.
Weiterführend
Welche Typen aus diesem Scan entstehen, steht unter
Cloud und Identität. Nach der ersten Ausführung
zeigt das Auftragsdetail unter Details zum letzten Scan, was erfasst wurde –
siehe Aufträge verwalten.