Der Validierungsfortschritt eines Assets zeigt drei Stufen: Fällig →
Angefordert → Validiert. Eine Anforderung kann zusätzlich Überfällig
oder Abgelehnt werden. Anfordern lässt sich erst, wenn alle sieben
Kernfelder gesetzt sind — siehe ITAM-Daten erfassen.
Eine Validierung durchlaufen
Je Status stehen unterschiedliche Schaltflächen zur Verfügung:
Unter dem Fortschritt erscheint eine Kontextzeile mit Datum, Bearbeiter und —
bei Abgelehnt — dem Grund. Bei Fällig entfällt die Zeile. Wie lange eine
Validierung gilt, legt die Einstellung Validierungszyklus (Tage) fest —
siehe ITAM – Grundlagen.
Während Sie ITAM-Daten bearbeiten, sind die Validierungsaktionen gesperrt,
nicht ausgeblendet. Speichern oder verwerfen Sie zuerst.
Ablehnen verlangt einen Grund: Nicht mehr zuständig, Asset nicht
auffindbar, Daten nicht korrekt oder Sonstiges mit einem Freitextfeld.
Ablehnung aufheben verlangt umgekehrt eine Pflichtbegründung für die
Aufhebung.
Mehrere Assets zugleich validieren
In der Liste ITAM › Assets markieren Sie Zeilen und wählen Validieren oder
Ablehnen. Beide Aktionen stehen nur zur Verfügung, wenn alle ausgewählten
Zeilen den Status Angefordert oder Überfällig tragen — enthält die Auswahl
andere Status, ist die Aktion gesperrt.
Die fünf Statusfilter — Validiert, Fällig, Angefordert, Überfällig und
Abgelehnt — wählen gleichartige Fälle gesammelt aus: auf Angefordert
filtern, alles markieren, in einem Durchgang validieren.
Strikter Modus
Ist Strikter Modus aktiv, teilen sich zwei Rollen die Berechtigung:
Der Fachliche Verantwortliche darf Validieren und Ablehnen; der
Technische Verantwortliche darf Anfordern, Neu anfordern und
Ablehnung aufheben. Ist eine der beiden Rollen am Asset nicht gesetzt,
kann den jeweiligen Schritt niemand ausführen.
Weiterführend
Validierte Assets sind die Grundlage für Garantien und
Kosten.