Erfasste Daten
Der Scan legt Assets dieser beiden Typen an:
Wie die Detailseiten der Typen gegliedert sind, steht unter
Verzeichnis- und Netzwerkdienste.
Auftrag einrichten
Der Assistent folgt dem Standardweg Grundlagen › Ziele › Zeitplanung › Zusammenfassung – siehe Auftrag anlegen. Kennzeichnend ist der Schritt Ziele. Jede Zeile trägt die Spalten Servername und Anmeldedaten. In Servername gehört je Zeile ein Namespace-Server als Adresse oder Hostname; einen Adressbereich nimmt die Spalte nicht an. DFS-Server suchen trägt die Server stattdessen aus dem Active Directory ein: Der Dialog fragt die Domäne und Anmeldedaten ab und übernimmt die gefundenen DFS-Server als Zeilen.DFS-Server suchen findet domänenbasierte DFS-Server nur, wenn auf ihnen die
Rolle Namespaceserver installiert ist. Eigenständige Namespace-Server tragen
Sie von Hand als Zeile ein.
Voraussetzungen
Der Scan verbindet sich per WMI mit den DFS-Servern und per LDAP mit einem Domänencontroller.Ports und Protokolle
Rechte
- Das Konto ist ein Domänenbenutzer, angegeben als
DOMÄNE\Benutzeroderbenutzer@domäne.intern. - Es ist Mitglied der lokalen Administratoren auf den Namespace-Servern.
- Es ist Mitglied der lokalen Administratoren auf den Servern, die Ressourcen für das DFS bereitstellen.
Voraussetzungen im Netz
- Die Firewall lässt die Ports oben durch.
- PowerShell ist auf den DFS-Servern ausführbar.
- Die Benutzerkontensteuerung (UAC) ist für den Remote-Zugriff des Kontos eingerichtet.
Discovery-DFS.exe direkt auf den Namespace-Servern – siehe
Per Skript scannen. Dieser Weg ist für DFS der
empfohlene.