IT-Dokumentationssoftware, die den Bestand automatisch aktuell hält
Vom Server bis zum Cloud-Dienst: Docusnap365 inventarisiert Ihre gesamte IT-Infrastruktur agentenlos und erstellt eine Dokumentation, die sich mit jedem Scan selbst aktualisiert.
Was leistet eine IT-Dokumentationssoftware?
Eine gute IT-Dokumentationssoftware inventarisiert die gesamte IT-Infrastruktur eines Unternehmens automatisch: Server, Clients, Netzwerkgeräte, Cloud-Dienste und deren Abhängigkeiten fließen in eine zentrale Datenbasis ein, die sich mit jeder Änderung aktualisiert. IT-Verantwortliche erhalten so jederzeit den tatsächlichen Stand ihrer Umgebung, als verlässliche Grundlage für Betrieb, Planung und Audits. Docusnap365 setzt diesen Ansatz als Cloud-Plattform um: agentenlose Inventarisierung und eine zentrale Datenbasis bilden die Grundlage. Aus den erfassten Daten entstehen Netzwerkpläne, Berechtigungsanalysen und Topologien, die sich bei jeder Inventarisierung von selbst aktualisieren. Das ermöglicht IT-Abteilungen, eine IT-Dokumentation zu erstellen, die den Ist-Zustand ihrer Infrastruktur zuverlässig abbildet, heute und bei jeder künftigen Änderung.
Was eine gute IT-Dokumentation ausmacht
Drei Kriterien, an denen sich jede Dokumentationslösung messen lassen muss.
Aktualität
IT-Dokumentation ist nur so gut wie ihr letztes Update. Ein gutes IT-Doku-Tool hält den Datenbestand durch regelmäßige Scans aktuell: Änderungen an Servern, Netzwerkgeräten oder Cloud-Abonnements werden beim nächsten Durchlauf automatisch erfasst.
Vollständigkeit
Eine IT-Dokumentation, die nur einen Teil der Systeme kennt, hilft im Ernstfall wenig. Alle Umgebungen gehören in eine gemeinsame Datenbasis: On-Premises, Cloud und hybride Infrastrukturen, mit all ihren Abhängigkeiten.
Nachweisbarkeit
Wenn der Auditor fragt, zählt die Antwort, die sich belegen lässt. Eine gute Software für IT-Dokumentation liefert Berichte, Topologien und Berechtigungsnachweise auf Knopfdruck, exportbereit und aktuell.
Welche Systeme Docusnap365 erfasst
Über 25 Inventarisierungsmodule, alle in jeder Docusnap365-Lizenz enthalten. Die automatische Inventarisierung arbeitet agentenlos per WMI, SSH und SNMP und deckt die folgenden Bereiche ab:
Server und Clients
Windows, Linux, macOS: Hardware, installierte Software, laufende Dienste und Netzwerkkonfiguration auf einen Blick.
Virtualisierung
VMware, Hyper-V, Proxmox, Nutanix: VMs, Hosts, Datastores und Snapshots, zentral dokumentiert.
Cloud und Identity
Microsoft 365, Intune, Active Directory: Benutzer, Lizenzen, Gruppen, GPOs und Compliance-Richtlinien in derselben CMDB wie die lokale Infrastruktur.
Netzwerk
Switches, Router, Access Points: Erfassung per SNMPv1/v2/v3 und Cisco Meraki, einschließlich IP-Hosts, DHCP und DNS.
Datenbanken
Microsoft SQL Server, MySQL, Oracle: Instanzen, Schemas, Berechtigungen und Konfigurationen, automatisch erfasst.
Backup und Storage
Veeam Backup & Replication, SAN/NAS-Systeme: Jobs, Repositories und geschützte Maschinen im Überblick.
Was Docusnap365 von anderen Dokumentationstools unterscheidet
Agentenlos und rückwirkungsfrei
Docusnap365 scannt per WMI, SSH und SNMP. Die Zielsysteme bleiben dabei komplett unberührt: reine Lesezugriffe über Standardprotokolle. Ein Prinzip, dem über 5.000 Unternehmen vertrauen.
Automatisch aktuell
Einmal konfiguriert, läuft die Inventarisierung zeitgesteuert im Hintergrund. Netzwerkpläne, Topologien und Bestandsdaten aktualisieren sich mit jedem Scan, ob täglich oder wöchentlich.
Eine Datenbasis für alles
On-Premises-Server und Cloud-Dienste in derselben CMDB. Docusnap365 erkennt Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen Komponenten automatisch und macht sie grafisch sichtbar.
KI-Unterstützung aus der EU
Der integrierte KI-Assistent beantwortet Fragen direkt aus der dokumentierten Infrastruktur: natürliche Sprache, sofortige Antworten. Das KI-Modell läuft in der EU, auf eigener Infrastruktur, DSGVO-konform.
Fragen Sie Ihre IT-Dokumentation
Der integrierte KI-Assistent beantwortet Fragen direkt aus der dokumentierten Infrastruktur, in natürlicher Sprache und auf Basis des letzten Scans.
Neun Systeme: sechs virtuelle Maschinen auf dem Host ESX-03, zwei Access Points am Standort Hamburg und eine SQL-Instanz. Alle sind bereits im Netzwerkplan enthalten.
Von zwei SQL-Instanzen, dem Fileserver FS-01 und dem Domänencontroller DC-02. Die Abhängigkeiten stammen aus der letzten Inventarisierung und sind in der Topologie hinterlegt.
18 Konten über drei Gruppen, vier davon mit Vollzugriff. Zwei Konten sind seit dem letzten Scan verwaist. Die Berechtigungsanalyse lässt sich als PDF exportieren.
Sieben Server unter Windows Server 2012 R2, der Support endete im Oktober 2023. Vier davon tragen produktive Rollen.
Heute um 03:15 Uhr durch das dortige Gateway. Erfasst wurden 214 Systeme, davon 38 Netzwerkgeräte. Der nächste Lauf ist für morgen früh geplant.
IT-Dokumentation ohne und mit Docusnap365
Was sich ändert, wenn die Dokumentation automatisch entsteht, statt von einzelnen Personen abzuhängen.
Ohne Software für IT-Dokumentation | Mit Docusnap365 |
|---|---|
Die Dokumentation ist veraltet, sobald sich etwas ändert. Neue VMs, umgezogene Dienste, geänderte IP-Bereiche: alles manuelle Nacharbeit. | Jeder Scan erfasst den aktuellen Stand automatisch. Neue VMs, geänderte IPs, zusätzliche Cloud-Dienste sind nach dem nächsten Lauf dokumentiert. |
Netzwerkplan in Visio, IP-Liste in Excel, Zugangsdaten in OneNote. Bei einer Störung sucht das Team erst die richtige Datei. | Netzwerkpläne, Bestandsdaten und Berechtigungsanalysen in einer zentralen Cloud-CMDB. Eine Suche, eine Quelle, ein aktueller Stand. |
Audits binden Tage an Vorbereitung. Jede Rückfrage des Prüfers erzeugt Aufwand, weil die Daten aus verschiedenen Quellen zusammengetragen werden müssen. | Berichte, Topologien und Berechtigungsnachweise lassen sich auf Knopfdruck exportieren: als PDF, als Visio-Datei oder per API. |
Wenn die Person mit dem Überblick ausfällt, fehlt dem restlichen Team die Arbeitsgrundlage. | Die Dokumentation gehört der Organisation, nicht einzelnen Köpfen. Jeder im Team sieht denselben, aktuellen Stand der Infrastruktur. |
Häufige Fragen zu IT-Dokumentationssoftware
Was genau erfasst Docusnap365, und welche Plattformen sind abgedeckt?
Über 25 Inventarisierungsmodule decken die gesamte Bandbreite ab: Windows, Linux, macOS, Virtualisierung (VMware, Hyper-V, Proxmox, Nutanix), Cloud-Dienste (Microsoft 365, Intune), Netzwerkgeräte per SNMP und Cisco Meraki, Datenbanken (SQL Server, MySQL, Oracle), Active Directory, DHCP, DNS und Backup-Systeme wie Veeam. Sämtliche Module sind in jeder Lizenz enthalten.
Brauche ich einen Agent auf den Zielsystemen?
Docusnap365 arbeitet vollständig agentenlos. Das Docusnap Enterprise Gateway (DEG) übernimmt die Scans lokal in Ihrer Umgebung, per WMI, SSH und SNMP. Die Zielsysteme selbst bleiben dabei unberührt: reine Lesezugriffe über Standardprotokolle.
Wie aktuell ist die Dokumentation nach Änderungen in der Infrastruktur?
So aktuell wie der letzte Scan. Zeitgesteuerte Inventarisierungen laufen im Hintergrund, täglich, wöchentlich oder in einem individuellen Rhythmus. Jeder Lauf aktualisiert die CMDB, die Netzwerkpläne und die Bestandsdaten automatisch. Neue Server, geänderte IPs, zusätzliche Cloud-Dienste: alles beim nächsten Durchlauf dokumentiert.
Wir betreiben mehrere Standorte und eine hybride Umgebung. Ist das abgedeckt?
Ja, vollständig. On-Premises-Systeme und Cloud-Dienste fließen in dieselbe CMDB ein. Pro Standort oder Sicherheitszone lässt sich ein eigenes DEG betreiben, die Anzahl ist dabei unbegrenzt. Segmentierte Umgebungen mit getrennten Sicherheitszonen werden unterstützt.
Wie bekomme ich die dokumentierten Daten in andere Systeme?
Docusnap365 exportiert in Visio, PDF, SVG, CSV und Excel. Netzwerkpläne und Topologien lassen sich direkt als Datei weitergeben. Für automatisierten Datenaustausch stehen eine bidirektionale REST-API und die MCP-Schnittstelle zur Verfügung, über die sich auch eigene KI-Werkzeuge anbinden lassen.
Wo werden die erfassten Daten gespeichert und verarbeitet?
Die Bestandsdaten liegen in der Docusnap365-Cloud-CMDB. Zugangsdaten (Credentials) verbleiben dabei ausschließlich im lokalen Gateway und bleiben in Ihrer Umgebung. Docusnap365 kommt mit einer einzigen ausgehenden HTTPS-Verbindung aus. Das eigene KI-Modell läuft in der EU, auf eigener Infrastruktur, DSGVO-konform.
Bereit, Ihre IT-Dokumentation zu automatisieren?
Vom ersten Scan zur vollständigen IT-Dokumentation: Entdecken Sie, wie Docusnap365 Ihre Infrastruktur erfasst, aktuell hält und für Audits bereitstellt.
