Automatische Discovery

Agentenlose Inventarisierung für lokale IT und Cloud

Docusnap365 erfasst Ihre gesamte IT-Infrastruktur zeitgesteuert und ohne Softwareverteilung auf den Zielsystemen.

Keine Agenten, keine Softwareverteilung, keine offenen Ports

So funktioniert es

Automatische Inventarisierung in drei Schritten

Docusnap365 inventarisiert Ihre IT-Infrastruktur zeitgesteuert und ohne Agenten auf den Zielsystemen. Ein lokales Gateway, das Docusnap Enterprise Gateway, führt regelmäßige Scans durch und überträgt die Ergebnisse in die persönliche Docusnap365-Umgebung. Erfasst werden lokale Systeme wie Windows, Linux und Netzwerkkomponenten sowie Cloud-Dienste wie Microsoft 365 oder Intune. Die Zugangsdaten verbleiben vollständig in der Kundenumgebung.

Schritt 1

Gateway installieren

Das Docusnap Enterprise Gateway (DEG) wird in Ihrer lokalen Umgebung installiert. Es bildet die Brücke zwischen Ihrem Netzwerk und der Docusnap365 Cloud.

Schritt 2

Scan-Jobs konfigurieren

Wählen Sie die gewünschten Inventarisierungsmodule aus, hinterlegen Sie die Zugangsdaten und legen Sie den Zeitplan fest. Docusnap365 scannt dann regelmäßig und vollautomatisch.

Schritt 3

Ergebnisse in der CMDB

Die Inventarisierungsdaten werden automatisch in Ihre persönliche Docusnap365 Cloud geschrieben. Dort stehen sie als strukturierte Daten (CMDB) für Analyse, Reporting und Compliance bereit.

Testen Sie die automatische Inventarisierung kostenlos.

Kontrolle und Flexibilität

Inventarisierung, die sich an Ihre Umgebung anpasst

Docusnap365 bringt die Werkzeuge mit, die eine professionelle IT-Inventarisierung im Tagesgeschäft braucht. Von der Versionierung einzelner Scans bis zur Unterstützung komplexer Netzwerkarchitekturen.

Versionierte Scans

Jeder Scan-Durchlauf wird als eigene Version gespeichert. So erhalten Sie jederzeit Einblick in frühere Zustände Ihrer Infrastruktur.

Tier-Modell-Unterstützung

Docusnap365 unterstützt abgestufte Netzwerkarchitekturen. Auch in segmentierten Umgebungen mit getrennten Sicherheitszonen wird zuverlässig inventarisiert.

Zugangsdaten in Ihrer Hand

Credentials für die Inventarisierung werden im Docusnap Enterprise Gateway gespeichert und verlassen Ihre Umgebung nicht. Wahlweise können Sie Zugangsdaten auch sicher in Ihrer Docusnap365 Umgebung ablegen.

Flexible Zeitplanung

Scan-Jobs lassen sich individuell planen: täglich, wöchentlich oder in benutzerdefinierten Intervallen. Jedes Modul kann seinen eigenen Zeitplan erhalten.

Unbegrenzte Standorte

Es gibt keine Beschränkung der Anzahl an Standorten oder Gateways. Jede Außenstelle, jedes Rechenzentrum kann mit einem eigenen DEG angebunden werden.

Abhängigkeiten und Beziehungen finden

Docusnap365 erkennt Abhängigkeiten und Beziehungen bereits während des Scans und dokumentiert sie mit: zwischen Geräten, Personen, Software, Assets und allen weiteren Items Ihrer CMDB. Die Verbindungen stehen anschließend nicht nur als Datensatz bereit, sondern auch als grafische Darstellung.

Datenquellen ergänzen

Manuelle und automatisierte Dateneingabe

Nicht jede Information lässt sich scannen. Docusnap365 bietet deshalb mehrere Wege, um Inventardaten gezielt zu ergänzen oder aus Drittsystemen zu importieren.

Manuelle Erfassung

Assets, Verträge oder Standortinformationen lassen sich direkt in der Docusnap365-Oberfläche anlegen und pflegen.

CSV- und Excel-Import

Strukturierte Daten aus Tabellenkalkulationen oder Exportsystemen werden per Dateiimport in die CMDB übernommen.

Integrierte KI

Über den integrierten KI-Chat lassen sich Daten aufbereiten, importieren und bearbeiten.

API und MCP

Über die Docusnap365-API und das Model Context Protocol (MCP) lassen sich Daten programmatisch anlegen und aktualisieren. Das ermöglicht die Anbindung an bestehende Automatisierungen und KI-gestützte Workflows.

Inventarisierungsmodule

Über 25 Module für Ihre gesamte IT-Landschaft

Docusnap365 bringt spezialisierte Module für die gängigen Systeme und Plattformen mit. Jedes Modul erfasst die relevanten Konfigurationen, Abhängigkeiten und Beziehungen des jeweiligen Systems.

Modul

Erfasste Daten

Active Directory

Benutzer, Gruppen, Organisationseinheiten, Gruppenrichtlinien und Vertrauensstellungen

Cisco Meraki

Netzwerkgeräte, Access Points, Switches und Security Appliances aus der Meraki Cloud

Dateiimport

Strukturierter Import von Inventardaten aus CSV- und Excel-Dateien

DFS

DFS-Namespaces und Replikationsgruppen in Windows-Umgebungen

Hyper-V

Virtuelle Maschinen, Konfigurationen und Snapshots auf Hyper-V-Hosts

IP-Hosts

Erreichbare Hosts im Netzwerk per IP-Scan

IP-Telefone

VoIP-Endgeräte und deren Konfiguration

Linux

Installierte Pakete, Dienste, Hardware und Netzwerkkonfiguration

macOS

Hardware, Software und Systemkonfiguration von Apple-Geräten

Microsoft 365

Benutzer, Lizenzen, Gruppen, Teams, SharePoint-Sites und Exchange Online

Microsoft Intune

Verwaltete Geräte, Compliance-Richtlinien und App-Zuweisungen

Microsoft SQL Server

Instanzen, Datenbanken, Konfigurationen und Berechtigungen

MySQL

Datenbankinstanzen, Schemas und Benutzerkonfigurationen

NTFS Security

Berechtigungsstrukturen auf Datei- und Ordnerebene in NTFS-Dateisystemen

Nutanix

Cluster, virtuelle Maschinen und Storage-Konfigurationen

Oracle

Datenbankinstanzen, Schemas, Tablespaces und Benutzerberechtigungen

Proxmox

Virtuelle Maschinen und Container auf Proxmox VE-Hosts

SNMPv1/v2

Netzwerkgeräte wie Switches, Router und Drucker per SNMP-Abfrage

SNMPv3

Netzwerkgeräte mit authentifizierter und verschlüsselter SNMP-Kommunikation

Storage

SAN- und NAS-Systeme, Volumes und LUN-Zuordnungen

Veeam B&R

Backup-Jobs, Repositories und geschützte Maschinen in Veeam Backup & Replication

VMware

ESXi-Hosts, vCenter, virtuelle Maschinen, Datastores und Netzwerke

Windows (AD)

Windows-Systeme über Active-Directory-Abfrage: Betriebssystem, Hardware, Software

Windows (IP)

Windows-Systeme per IP-Scan ohne Active-Directory-Anbindung

Windows DHCP

DHCP-Scopes, Leases und Reservierungen auf Windows DHCP-Servern

Windows DNS

DNS-Zonen, Einträge und Konfiguration auf Windows DNS-Servern

Alle Module sind in jeder Docusnap365 Edition enthalten.

Häufige Fragen zur automatischen Inventarisierung

Wird auf den inventarisierten Systemen Software installiert?

Nein. Docusnap365 arbeitet vollständig agentenlos. Das Docusnap Enterprise Gateway greift über Standardprotokolle wie WMI, SSH oder SNMP auf die Zielsysteme zu. Auf den Endgeräten selbst wird keine Software installiert oder ausgeführt.

Welche Netzwerkvoraussetzungen gelten für das Gateway?

Das Docusnap Enterprise Gateway benötigt eine ausgehende HTTPS-Verbindung zur Docusnap365-Cloud. Eingehende Verbindungen oder geöffnete Firewall-Ports sind nicht erforderlich. Innerhalb des lokalen Netzwerks muss das Gateway die Zielsysteme über die jeweiligen Inventarisierungsprotokolle erreichen können.

Funktioniert die Inventarisierung auch in segmentierten Netzwerken?

Ja. Docusnap365 unterstützt Tier-Modelle und segmentierte Umgebungen. Pro Netzwerksegment wird ein eigenes Gateway betrieben. Die Daten aller Gateways fließen in dieselbe Cloud-CMDB zusammen.

Wie aktuell sind die inventarisierten Daten?

Die Aktualität richtet sich nach dem Zeitplan der Scan-Jobs. Jedes Inventarisierungsmodul kann individuell geplant werden, von täglichen Scans bis zu wöchentlichen oder benutzerdefinierten Intervallen. Die Scans laufen im Hintergrund und erfordern keinen manuellen Eingriff.

Was passiert mit den Zugangsdaten für die Inventarisierung?

Credentials für die Inventarisierung werden im Docusnap Enterprise Gateway gespeichert und verlassen Ihre Umgebung nicht. Wahlweise können Sie Zugangsdaten auch sicher in Ihrer Docusnap365 Umgebung ablegen.

Lässt sich Docusnap365 in bestehende Automatisierungen einbinden?

Ja. Docusnap365 bietet eine API und unterstützt das Model Context Protocol (MCP). Darüber lassen sich Inventardaten programmatisch lesen, anlegen und aktualisieren. Das ermöglicht die Integration in Ticketsysteme, Monitoring-Lösungen oder KI-gestützte Workflows.

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