Vollständiges IT-Inventar aufbauen
Hardware, Software, Cloud und Identitäten in einer gemeinsamen Datenbank, automatisch erfasst und immer aktuell.
Über 5.000 Unternehmen dokumentieren ihre IT mit Docusnap
So entsteht ein vollständiges IT-Inventar
Ein vollständiges IT-Inventar entsteht in drei Schritten: Automatisierte Scans erfassen Server, Clients, Cloud-Dienste und Netzwerkgeräte agentenlos. Systeme, die kein Scan erreicht, werden manuell oder per Import ergänzt. Zeitgesteuerte Wiederholungen halten den Bestand aktuell. Docusnap365 führt alle Ergebnisse in einer gemeinsamen CMDB zusammen.
Automatisch scannen
Docusnap365 erfasst Ihre IT-Umgebung über das lokal installierte Enterprise Gateway, ohne Agenten auf den Zielsystemen. Der Scan deckt mehr als 25 Module, wie Windows, Linux, macOS, Microsoft 365, VMware, Hyper-V, Datenbanken und Netzwerkgeräte, ab. Die Details beschreibt die Seite zur automatischen Inventarisierung.
Gezielt ergänzen
Nicht alles lässt sich scannen. Mobilgeräte, Verträge oder Standortinformationen erfassen Sie direkt in der Oberfläche, per Datei-Import, über die REST-API oder direkt über den KI-Assistenten. Neue Einträge werden automatisch mit bestehenden Datensätzen in der CMDB verknüpft.
Automatisch aktuell halten
Geplante Scans wiederholen die Erkennung in Intervallen Ihrer Wahl und halten das Inventar ohne manuellen Aufwand aktuell. Mehr dazu auf der Seite IT-Dokumentation auf dem neuesten Stand halten.
Was Docusnap365 inventarisiert
Die IT-Inventarisierung von Docusnap365 erfasst On-Premises-Systeme und Cloud-Umgebungen in derselben CMDB. Alle Module sind in jeder Lizenz enthalten. Weitere Lösungsansätze rund um IT-Dokumentation bauen auf diesem Inventar auf.
Windows, Linux, macOS
Betriebssysteme, installierte Software, Hardware-Details, Netzwerkkonfiguration und Dienste.
Cloud und Identitäten
Microsoft 365 mit Benutzern, Lizenzen, Teams und SharePoint. Microsoft Intune mit verwalteten Geräten und Compliance-Richtlinien. Active Directory mit Benutzern, Gruppen, OUs und GPOs.
Virtualisierung
VMware mit ESXi-Hosts, vCenter und VMs. Hyper-V, Proxmox und Nutanix mit Clustern, VMs und Storage-Konfigurationen.
Netzwerk und Infrastruktur
SNMP-Geräte wie Switches, Router und Drucker. IP-Scans, DHCP, DNS, DFS und Cisco Meraki.
Datenbanken
Microsoft SQL Server, MySQL und Oracle mit Instanzen, Schemas und Berechtigungen.
Backup und Storage
Veeam Backup & Replication mit Jobs und geschützten Maschinen. SAN-/NAS-Systeme mit Volumes und LUN-Zuordnungen.
Was diesen Ansatz ausmacht
Agentenlos
Auf den Zielsystemen wird keine Software installiert. Das Enterprise Gateway scannt über Standardprotokolle. Zugangsdaten verbleiben lokal im Gateway und werden nicht an die Cloud übertragen.
Eine CMDB für alles
On-Premises-Systeme, Cloud-Dienste und manuell erfasste Assets landen in derselben Datenbank. Keine Doppelpflege, kein Abgleich zwischen getrennten Tools.
Unbegrenzt skalierbar
Keine Beschränkung bei Standorten oder Gateways. Segmentierte Umgebungen mit getrennten Sicherheitszonen werden über das Tier-Modell unterstützt. Alle Daten fließen in eine CMDB.
Erweiterbar
Eigene Felder, eigene Objekttypen und eigene Abfragen ohne Entwicklungsaufwand. Inventarisierungsscripte erweitern die Erfassung um individuelle Datenpunkte.
Häufige Fragen zum Aufbau eines IT-Inventars
Welche Systeme erfasst Docusnap365 automatisch?
Docusnap365 inventarisiert über 25 Plattformen und Systemtypen: Windows, Linux, macOS, Microsoft 365, Microsoft Intune, Active Directory, VMware, Hyper-V, Proxmox, Nutanix, SNMP-Geräte, Datenbanken (SQL Server, MySQL, Oracle), Veeam, Storage-Systeme und weitere. Alle Module sind in jeder Lizenz enthalten.
Muss auf den Zielsystemen Software installiert werden?
Nein. Docusnap365 arbeitet agentenlos. Das lokal installierte Enterprise Gateway (DEG) scannt über Standardprotokolle wie WMI, SSH und SNMP. Auf den Zielsystemen wird nichts installiert.
Wie werden Systeme erfasst, die kein Scan erreicht?
Mobilgeräte, Verträge oder Standortinformationen lassen sich direkt in der Oberfläche anlegen, per CSV-/Excel-Import einlesen oder über die REST-API automatisiert einspeisen. Neue Einträge werden automatisch mit bestehenden Datensätzen in der CMDB verknüpft.
Wie bleibt das IT-Inventar aktuell?
Zeitgesteuerte Scans wiederholen die Erfassung automatisch in frei wählbaren Intervallen: täglich, wöchentlich oder individuell pro Modul. So bleibt der Bestand aktuell, ohne dass jemand manuell nachpflegen muss.
Wie funktioniert die IT-Inventarisierung bei mehreren Standorten?
Pro Standort oder Sicherheitszone wird ein eigenes Enterprise Gateway installiert. Die Anzahl der Gateways und Standorte ist unbegrenzt. Alle Daten fließen in dieselbe Cloud-CMDB. Einzige Voraussetzung: eine ausgehende HTTPS-Verbindung.
Lässt sich Docusnap365 an bestehende Systeme anbinden?
Docusnap365 bietet eine bidirektionale REST-API und eine MCP-Schnittstelle für die Anbindung eigener KI-Werkzeuge. Daten lassen sich in Standardformaten exportieren (CSV, Excel, Visio, PDF). Fertige Connectoren sind nicht enthalten. Die Anbindung erfolgt über die dokumentierte API.
Mit dem ersten Scan zum vollständigen IT-Inventar
Installieren Sie ein erstes Enterprise Gateway und starten Sie den ersten Scan. Nach wenigen Minuten sehen Sie Ihre eigenen Systeme in der CMDB.
