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IT-Dokumentation, die sich selbst aktuell hält

Zeitgesteuerte Scans erfassen Ihre IT-Umgebung automatisch. Der Datenbestand bleibt aktuell, ohne dass jemand manuell nachpflegen muss.

Über 5.000 Unternehmen dokumentieren ihre IT mit Docusnap

Warum IT-Dokumentation veraltet

Die meisten IT-Teams dokumentieren gründlich, wenn ein Projekt startet oder ein Audit ansteht. Dazwischen passiert wenig. Das Ergebnis: eine Dokumentation, die den Stand von vor Monaten zeigt.

Tagesgeschäft gewinnt

Neue Server, verschobene VMs, geänderte Berechtigungen. Änderungen an der Infrastruktur passieren laufend. Wenn die Zeit knapp wird, bleibt die Dokumentation als Erstes auf der Strecke.

Niemand merkt es sofort

Veraltete Einträge fallen erst auf, wenn jemand die Information braucht: im Audit, im Notfall oder bei der Fehlersuche. Und genau dann fehlt die Zeit, um nachzurecherchieren.

Punktuelle Updates reichen nicht

Ein Aktualisierungslauf vor dem Audit bringt den Bestand auf einen Stichtag. Drei Wochen später ist er wieder veraltet. Aktualität braucht einen laufenden Prozess, keinen Termin.

So bleibt die IT-Dokumentation dauerhaft aktuell

IT-Dokumentation bleibt aktuell, wenn die Erfassung automatisch und regelmäßig läuft. Docusnap365 setzt dafür ein lokales Gateway ein, das die Umgebung in frei konfigurierbaren Intervallen scannt und die Ergebnisse in eine zentrale Datenbasis überträgt.

Step 1

Automatisch erfassen

Das Docusnap Enterprise Gateway scannt die Umgebung agentenlos übers Netzwerk. Auf den Zielsystemen wird nichts installiert. Die Ergebnisse fließen direkt in die Cloud-CMDB. Der gleiche Mechanismus baut dabei auch ein vollständiges IT-Inventar auf.

Step 2

Zeitgesteuert aktualisieren

Jedes der über 25 Inventarisierungsmodule erhält einen eigenen Zeitplan. Active Directory täglich, Netzwerkgeräte wöchentlich, Linux-Server monatlich. Die Intervalle sind frei konfigurierbar.

Step 3

Lückenlos abdecken

Erfassen Sie Ihre komplette IT-Umgebung vollautomatisch, von Active Directory über Microsoft 365 bis zu SNMPv3-Netzwerkgeräten. Alle sind in jeder Lizenz enthalten. Was die Scans nicht erreichen, lässt sich manuell, per CSV-Import oder über die API ergänzen.

Was sich ändert

Dokumentation, der Sie vertrauen können

Pläne entstehen aus Scan-Daten

Topologie-, Netzwerk- und Routingpläne werden direkt aus den Inventarisierungsergebnissen generiert und aktualisieren sich mit jedem Scan. Exportierbar als Visio, PDF und mehr.

On-Premises und Cloud in einer CMDB

Active Directory, Microsoft 365, Intune, VMware, Linux und Netzwerkgeräte landen in derselben Datenbasis. Kein Parallelbetrieb getrennter Inventare, kein manuelles Zusammenführen.

Standortübergreifend aktuell

Pro Standort oder Sicherheitszone wird ein eigenes Gateway betrieben. Alle Gateways übertragen ihre Ergebnisse in dieselbe Cloud-CMDB. Keine Begrenzung der Standorte oder Gateways.

Offen für eigene Werkzeuge

Die bidirektionale REST-API und die MCP-Schnittstelle machen den Datenbestand auch außerhalb von Docusnap365 nutzbar. Eigene Automatisierungen und KI-Werkzeuge greifen direkt auf die CMDB zu.

Fragen statt suchen

Der KI-Chat beantwortet Fragen zur IT-Dokumentation in natürlicher Sprache. Statt durch Inventarlisten und Ordnerstrukturen zu navigieren, stellen Sie eine Frage und erhalten eine Antwort aus dem aktuellen Datenbestand.

Welche Server sind am Standort München?

42 Server am Standort München, davon 31 virtuell auf vier Hosts.

Welche Windows-Server laufen ohne Support?

Sieben Server laufen unter Windows Server 2012 R2, der Support endete im Oktober 2023.

Wer hat Zugriff auf das Finanz-Laufwerk?

18 Konten über drei Gruppen, vier davon mit Vollzugriff.

Welche Systeme haben seit 30 Tagen kein Update?

96 Clients und fünf Server sind seit mehr als 30 Tagen ohne Update.

Wo läuft noch SQL Server 2016?

Vier Instanzen auf drei Servern, zwei davon mit Datenbanken des ERP-Systems.

Häufige Fragen zur automatischen Aktualisierung

Wie oft sollte die Inventarisierung laufen?

Die Scan-Frequenz ist pro Modul frei konfigurierbar. Häufig geänderte Bereiche wie Active Directory oder Microsoft 365 lassen sich täglich scannen, stabilere Infrastruktur wie Netzwerkgeräte wöchentlich oder monatlich. Docusnap365 schränkt die Anzahl der Scan-Durchläufe nicht ein.

Welche Systeme werden automatisch erfasst?

Über 25 Inventarisierungsmodule decken die gängigen Plattformen ab: Windows, Linux, macOS, VMware, Hyper-V, Proxmox, Nutanix, Microsoft 365, Intune, Active Directory, SNMP-Netzwerkgeräte, Cisco Meraki und Datenbanken (SQL Server, MySQL, Oracle). Alle Module sind in jeder Lizenz enthalten.

Was passiert mit manuell ergänzten Daten bei einem neuen Scan?

Manuell angelegte Einträge, Verknüpfungen und ergänzte Felder bleiben bei automatischen Scans erhalten. Die Inventarisierung überschreibt nur die Datenpunkte, die sie selbst erfasst.

Funktioniert die Aktualisierung auch über mehrere Standorte?

Ja. Pro Standort oder Sicherheitszone wird ein eigenes Docusnap Enterprise Gateway betrieben. Alle Gateways übertragen ihre Ergebnisse in dieselbe Cloud-CMDB. Die Anzahl der Standorte und Gateways ist nicht begrenzt.

Braucht Docusnap365 einen Agenten auf den Zielsystemen?

Nein. Die Inventarisierung arbeitet agentenlos über Standardprotokolle (WMI, SSH, SNMP). Auf den Zielsystemen wird keine Software installiert. Das Gateway benötigt lediglich eine ausgehende HTTPS-Verbindung zur Cloud.

Sehen Sie selbst, wie Dokumentation aktuell bleibt

Im kostenlosen Test inventarisieren Sie direkt Ihre eigene Umgebung. Ein erstes Gateway genügt, und die zeitgesteuerte Aktualisierung läuft ab dem ersten Scan.

14 Tage kostenlos, mit Ihren eigenen Daten