Was Docusnap365 bei Schwachstellen leistet

Docusnap365 gleicht bekannte Schwachstellen automatisch gegen den inventarisierten IT-Bestand ab. Die Datenbasis stammt aus der agentenfreien Discovery und bildet Hardware, Software und Versionsstände ab. Zu jeder erkannten CVE liegen Schweregrad, betroffene Versionen und Behebungsempfehlungen vor. Der Abgleich bezieht auch Altsysteme ein, die klassisches Patch-Management nicht erreicht.

So funktioniert der Abgleich

Von der Inventarisierung zur CVE-Erkennung

Schritt 1

Bestand erfassen

Docusnap365 inventarisiert Hardware, Software und Versionsstände automatisch und agentenlos. Die Datenbasis entsteht aus der Discovery, nicht aus manueller Pflege. Auch Systeme, die kein Patch-Management erreicht, werden erfasst.

Schritt 2

CVEs abgleichen

Der erfasste Bestand wird automatisch gegen bekannte Schwachstellen geprüft. Der Abgleich berücksichtigt die tatsächlich installierten Versionen und zeigt, welche Systeme konkret betroffen sind.

Schritt 3

Bewerten und handeln

Jede erkannte Schwachstelle erhält Schweregrad, Behebungsempfehlung und Frist. Verantwortliche werden zugeordnet, Maßnahmen dokumentiert.

KI-gestützte Analyse

Fragen Sie Ihren Bestand nach Schwachstellen

Statt Berichte zu filtern, stellen Sie Fragen in natürlicher Sprache: Welche Systeme sind von CVE-2026-XXXX betroffen? Wo laufen Behebungsfristen ab? Welche kritischen Schwachstellen betreffen Server mit Außenanbindung? Die KI-gestützte Abfrage durchsucht den inventarisierten Bestand und liefert Antworten auf Basis der tatsächlichen Daten. Wenn eine Schwachstelle Schlagzeilen macht, wissen Sie in Minuten, ob und wo Sie betroffen sind.

Welche Systeme sind von CVE-2026-XXXX betroffen?

Elf Systeme laufen auf einer betroffenen Version, drei davon mit Schweregrad kritisch. Für zwei Systeme ist noch kein Verantwortlicher zugeordnet.

Wo laufen Behebungsfristen ab?

Vier Behebungsfristen laufen in den nächsten sieben Tagen ab, eine Frist ist überschritten.

Welche kritischen Schwachstellen betreffen Server mit Außenanbindung?

Sechs kritische Schwachstellen auf vier Servern mit Außenanbindung. Für fünf davon liegt eine Behebungsempfehlung vor.

CVE-Details

Alle Informationen zu jeder Schwachstelle

Zu jeder erkannten CVE zeigt Docusnap365 eine strukturierte Detailansicht: Beschreibung der Schwachstelle, Schweregrad nach CVSS, betroffene Softwareversionen und konkrete Behebungsempfehlungen. Ergänzend ist sichtbar, welche Berechtigungen auf den betroffenen Systemen vergeben sind. Damit berücksichtigt die Risikoeinschätzung neben der Schwachstelle auch deren Angriffsfläche im konkreten Kontext Ihrer Umgebung.

Vom Fund zur Maßnahme

Schwachstellen dokumentiert beheben

Der Weg von der erkannten Schwachstelle zur dokumentierten Maßnahme läuft in Docusnap365 ohne Medienbruch. Bewertung, Entscheidung und Frist liegen im selben System wie der Bestand selbst.

Fristen und Verantwortliche

Jede Schwachstelle erhält eine Behebungsfrist und einen zugewiesenen Verantwortlichen. Offene Fristen sind jederzeit einsehbar, Eskalationen nachvollziehbar.

Nachvollziehbare Triage

Jede Bewertung ist dokumentiert und auditsicher. Auch ein bewusstes Akzeptieren einer Schwachstelle ist als Entscheidung belegbar, inklusive Begründung und Zeitpunkt.

Maßnahmen nachverfolgen

Behebungsmaßnahmen werden direkt zugeordnet und ihr Status dokumentiert. Der gesamte Prozess bildet den von NIS-2 geforderten Umgang mit Schwachstellen als durchgängigen Ablauf ab.

Schwachstelle, Verantwortlicher und Maßnahme in einem System. Ohne Toolwechsel, ohne Export.

Häufige Fragen zum Schwachstellenmanagement mit Docusnap365

Woher stammen die CVE-Daten in Docusnap365?

Docusnap365 bezieht CVE-Daten aus öffentlich verfügbaren Schwachstellendatenbanken. Der Abgleich erfolgt automatisch gegen den inventarisierten Bestand, sodass nur Treffer angezeigt werden, die tatsächlich installierte Software und Versionen betreffen.

Werden auch Systeme erfasst, die kein Patch-Management erreicht?

Ja. Die Discovery von Docusnap365 inventarisiert Hardware und Software unabhängig davon, ob ein Patch-Management-System vorhanden ist. Altsysteme, Spezialanwendungen und manuell installierte Software erscheinen im Abgleich, solange sie im Netzwerk erreichbar sind.

Wie lässt sich der Prozess für NIS-2-Nachweise nutzen?

Docusnap365 bildet den Umgang mit Schwachstellen als durchgängigen Prozess ab: Erkennung, Bewertung, Fristsetzung und dokumentierte Behebung. NIS-2 fordert genau diesen nachvollziehbaren Umgang mit bekannten Schwachstellen. Jede Entscheidung ist dokumentiert und auditierbar.

Was passiert, wenn eine Schwachstelle bewusst nicht behoben wird?

Auch ein bewusstes Akzeptieren wird in Docusnap365 als dokumentierte Entscheidung festgehalten. Die Triage-Dokumentation enthält, wer entschieden hat, wann und mit welcher Begründung. Das ist relevant für Audits und regulatorische Nachweispflichten.

Muss der IT-Bestand manuell gepflegt werden, damit der Abgleich funktioniert?

Nein. Der Bestand entsteht automatisch aus der Discovery, derselben Datenquelle, die auch die IT-Dokumentation in Docusnap365 speist. Es gibt kein separates Inventar und keine Doppelpflege.

Schwachstellen in Ihrem Bestand erkennen

Testen Sie Docusnap365 und sehen Sie, welche bekannten CVEs Ihre IT-Umgebung betreffen.