IT-Sicherheit

Sicherheitsrisiken in der IT gezielt senken

Machen Sie Schwachstellen, Patchstände und Zugriffsrechte sichtbar, und reduzieren Sie Ihre Angriffsfläche mit einer gemeinsamen Datenbasis.

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Lösungsansatz

Sichtbarkeit schaffen, bevor Maßnahmen greifen

Sicherheitsrisiken in der IT-Infrastruktur lassen sich systematisch senken, indem drei Voraussetzungen geschaffen werden: vollständige Sichtbarkeit des Bestands, kontinuierlicher Abgleich mit bekannten Schwachstellen sowie Transparenz über vergebene Zugriffsrechte. Docusnap365 liefert diese drei Grundlagen aus einer zentralen Datenbasis, der CMDB. Der Bestand wird automatisch inventarisiert, Schwachstellen gegen reale Installationen abgeglichen und Berechtigungsstrukturen bis auf Vererbungsebene sichtbar gemacht.

Ausgangslage

Warum Sicherheitsrisiken schwer beherrschbar bleiben

IT-Sicherheit scheitert in der Regel an fehlender Sichtbarkeit. Wer nicht weiß, welche Software tatsächlich installiert ist, welche Versionen laufen und wer worauf zugreifen kann, muss raten anstatt auf Faktenbasis zu entscheiden.

Unbekannte Schwachstellen

Neue CVEs betreffen täglich tausende Softwareprodukte. Ohne Abgleich gegen den eigenen Bestand bleibt unklar, welche davon die eigene Umgebung betreffen.

Veraltete Patchstände

Software, die kein zentrales Patch-Management erreicht, bleibt unsichtbar. Altsysteme und Spezialanwendungen fallen durch das Raster.

Unübersichtliche Berechtigungen

Verschachtelte Gruppen, vererbte Rechte und direkt vergebene Berechtigungen machen es schwer nachzuvollziehen, wer tatsächlich worauf zugreifen kann.

Getrennte Datenquellen

Schwachstellen-Scanner, Berechtigungsauswertungen und Asset-Listen liegen in unterschiedlichen Systemen. Zusammenhänge werden erst im Vorfall sichtbar.

Drei Hebel

So senkt Docusnap365 Ihre Sicherheitsrisiken

Schwachstellen erkennen, die Ihren Bestand betreffen

Docusnap365 gleicht bekannte CVEs automatisch gegen die tatsächlich inventarisierten Softwareversionen ab. Nur Treffer, die installierte Software und Versionen betreffen, werden angezeigt. Der Abgleich erfasst auch Altsysteme und Software, die kein zentrales Patch-Management erreicht. Jede Schwachstelle erhält eine Behebungsfrist, einen Verantwortlichen und einen dokumentierten Status. Auch bewusstes Akzeptieren wird als Entscheidung belegbar festgehalten.

Schwachstellenmanagement in Docusnap365

Zugriffsrechte durchleuchten

Die Berechtigungsanalyse in Docusnap365 arbeitet in zwei Richtungen: aus Nutzersicht zeigt sie, worauf ein bestimmter Account zugreifen kann. Aus Ressourcensicht zeigt sie, wer Zugriff auf eine bestimmte Freigabe hat. Verschachtelte Gruppen und vererbte Rechte werden grafisch aufgelöst. Ungewollte Zugriffe, die sich über Jahre angesammelt haben, werden sichtbar, bevor sie zum Sicherheitsvorfall werden.

ISMS-Modul mit Berechtigungsanalyse

Risiken bewerten und Maßnahmen zuordnen

Docusnap365 verknüpft Risiken direkt mit den realen Assets aus der CMDB. Kein separates Inventar, keine Doppelpflege. Jedes Risiko erhält eine Bewertung nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung. Maßnahmen werden abgeleitet, einem Verantwortlichen zugewiesen und über ihren gesamten Lebenszyklus verfolgt: von der Ableitung über die Umsetzung bis zur Wirksamkeitsprüfung. Schwachstelle, Verantwortlicher und Maßnahme liegen im selben System.

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Gemeinsame Datenbasis

Die CMDB als Fundament für Sicherheitsentscheidungen

Schwachstellen, Berechtigungen und Risikobewertungen in Docusnap365 arbeiten auf derselben Datenbasis: der automatisch befüllten CMDB. Inventarisierte Assets, Schwachstellen, Berechtigungen und Risikobewertungen sind miteinander verknüpft. Es gibt kein separates Schwachstellen-Inventar und keine abweichende Asset-Liste. Was die automatische Inventarisierung erfasst, steht dem Schwachstellenmanagement, der Berechtigungsanalyse und dem Risikomanagement gleichermaßen zur Verfügung. Für Unternehmen, die Audits vorbereiten oder Haftungsrisiken der Geschäftsführung senken wollen, liefert dieselbe Datenbasis die Nachweise. Und wenn ein IT-Notfall eintritt, ist dokumentiert, welche Systeme betroffen sind und wer darauf Zugriff hatte.

Häufige Fragen

Welche Schwachstellen erkennt Docusnap365?

Docusnap365 gleicht bekannte CVEs aus öffentlich verfügbaren Schwachstellendatenbanken gegen den inventarisierten Softwarebestand ab. Angezeigt werden nur Treffer, die tatsächlich installierte Software und Versionen betreffen. Der Abgleich erfasst auch Software, die kein zentrales Patch-Management erreicht.

Brauche ich zusätzlich einen Schwachstellen-Scanner?

Docusnap365 ersetzt keinen aktiven Schwachstellen-Scanner und kein Penetration Testing. Es ergänzt diese Werkzeuge, indem es den inventarisierten Bestand als Abgleichsbasis nutzt. So wird sichtbar, welche bekannten Schwachstellen den eigenen Bestand betreffen, auch auf Systemen, die ein Scanner nicht erreicht.

Wie aktuell sind die Daten in der CMDB?

Die Aktualität hängt vom Scan-Zeitplan ab. Scan-Jobs lassen sich individuell planen: täglich, wöchentlich oder in einem benutzerdefinierten Rhythmus. Jedes Inventarisierungsmodul kann einen eigenen Zeitplan erhalten. Die Scan-Ergebnisse werden automatisch in die Cloud-CMDB übertragen.

Wie hilft Docusnap365 bei der Umsetzung von NIS-2?

Docusnap365 bildet den von NIS-2 geforderten Umgang mit Schwachstellen als durchgängigen Prozess ab: Erkennung, Triage, Behebung und Nachverfolgung. Berechtigungsanalysen und dokumentierte Risikoentscheidungen liefern weitere Nachweise. Docusnap365 zertifiziert nicht und führt keine Audits durch, es liefert die strukturierte Evidenzbasis.

Kann ich bestehende Asset-Daten importieren?

Docusnap365 unterstützt den Import strukturierter Daten per CSV und Excel. Zusätzlich stehen eine REST-API und eine MCP-Schnittstelle zur Verfügung, um Daten programmatisch anzulegen und zu aktualisieren. Manuell erfasste Assets, Verträge und Standortinformationen lassen sich direkt in der Oberfläche anlegen.

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