Netzwerk-Dokumentation, die sich selbst aktualisiert
Docusnap365 inventarisiert Ihre Netzwerkgeräte agentenlos und generiert aktuelle Topologie-, Netzwerk- und Routingpläne mit jedem Scan.
So funktioniert automatische Netzwerkdokumentation
Automatische Netzwerk-Dokumentation erfasst alle aktiven Komponenten eines IT-Netzwerks, von Switches und Routern über DHCP-Scopes bis zu DNS-Einträgen, und bildet deren Verbindungen als Netzwerkplan ab. Das geschieht agentenlos über Standardprotokolle wie SNMP und SSH. Da die Erfassung zeitgesteuert läuft, bleibt die Dokumentation aktuell, ganz ohne manuelles Nachpflegen.
Warum manuelle Netzwerk-Dokumentation an Ihre Grenzen stößt
Geräte kommen dazu, Routen ändern sich, VLANs werden verschoben. Das Netzwerk entwickelt sich weiter, die Frage ist nur, ob die Dokumentation mithält.
Änderungen schneller abbilden
Zwischen zwei manuellen Aktualisierungen können Wochen liegen. In dieser Zeit läuft das Netzwerk weiter, die Dokumentation steht still. Automatisierte Scans schließen genau dieses Zeitfenster.
Alle Informationen an einem Ort
Netzwerkpläne in Visio, IP-Listen in Excel, DHCP-Konfigurationen im Server-Manager. Drei unterschiedliche Quellen die man abgleichen muss.
Bei Störungen sofort handlungsfähig sein
Fällt ein Netzwerksegment aus, braucht das Team Klarheit über Abhängigkeiten und Verbindungen. Aktuelle Pläne liefern diese Klarheit, bevor der Druck steigt.
So entsteht Ihre Netzwerk-Dokumentation automatisch
Vom Switch bis zum DNS-Eintrag: diese Netzwerkkomponenten dokumentiert Docusnap365
Alle Module sind in jeder Docusnap365-Lizenz enthalten. Die Inventarisierung läuft agentenlos, es wird keine Software auf den Zielsystemen installiert.
Switches und Router
Erfassung per SNMPv1/v2 oder SNMPv3 mit authentifizierter Kommunikation. Ports, VLANs und Verbindungen werden dokumentiert.
DHCP und DNS
Windows-DHCP-Scopes, Leases und Reservierungen sowie DNS-Zonen und Einträge fließen automatisch in die CMDB.
IP-Hosts und erreichbare Geräte
Der IP-Scan erkennt alle aktiven Hosts in definierten Netzwerkbereichen, auch solche, die in keinem Verzeichnisdienst stehen.
Cisco Meraki
Netzwerkgeräte, Access Points, Switches und Security Appliances aus Meraki-Umgebungen werden über die API inventarisiert.
Virtualisierung und Storage
VMware, Hyper-V, Proxmox und Nutanix werden samt Netzwerkkonfiguration erfasst. Storage-Systeme inklusive Volumes und LUN-Zuordnungen.
Beziehungen und Abhängigkeiten
Docusnap365 erkennt Beziehungen zwischen Netzwerkkomponenten automatisch und stellt sie grafisch dar. Kritische Verbindungen lassen sich direkt kennzeichnen.
Warum Netzwerk-Dokumentation mit Docusnap365 funktioniert
Agentenlos, ohne Eingriff in laufende Systeme
Docusnap365 scannt Netzwerkgeräte über Standardprotokolle, ganz ohne Softwareinstallation auf den Zielsystemen. Das Docusnap Enterprise Gateway führt die Erfassung durch und behält Zugangsdaten lokal. In die Cloud fließen ausschließlich die Inventarisierungsergebnisse. Für Umgebungen mit getrennten Sicherheitszonen steht ein Tier-Modell bereit: pro Segment ein eigenes Gateway, alle Daten in derselben Cloud-CMDB.
Eine CMDB für Netzwerk, Server und Cloud
In Docusnap365 stehen Netzwerkgeräte, Server, Clients, Active Directory, Microsoft 365 und Lizenzinformationen in derselben CMDB. Wer eine Netzwerkkomponente aufruft, sieht direkt, welche Server darüber angebunden sind, welche Berechtigungen gelten und welcher Vertrag dazugehört. Alle Informationen, ein Datenbestand, eine Ansicht.
Häufige Fragen zur Netzwerk-Dokumentation mit Docusnap365
Welche Netzwerkgeräte erfasst Docusnap365 automatisch?
Docusnap365 inventarisiert alle Geräte, die per SNMP, SSH oder IP-Scan erreichbar sind: Switches, Router, Firewalls, Access Points, Drucker und weitere Netzwerkkomponenten. Für Cisco-Meraki-Umgebungen steht ein eigenes Modul bereit. Ergänzend werden DHCP-Scopes, DNS-Zonen und IP-Hosts erfasst.
Muss auf den Netzwerkgeräten Software installiert werden?
Die Inventarisierung läuft vollständig agentenlos. Das Docusnap Enterprise Gateway wird einmalig lokal installiert und kommuniziert mit den Zielsystemen über Standardprotokolle. Auf den Netzwerkgeräten selbst wird keine Software installiert und keine Konfiguration verändert.
Wie aktuell bleiben die Netzwerkpläne?
Netzwerk-, Topologie- und Routingpläne generieren sich bei jedem Scan neu. Die Scan-Intervalle lassen sich individuell konfigurieren, von täglich bis zu benutzerdefinierten Zyklen. Jede Änderung im Netzwerk wird beim nächsten Durchlauf automatisch abgebildet.
Lassen sich auch segmentierte Netzwerke mit getrennten Sicherheitszonen dokumentieren?
Docusnap365 unterstützt ein Tier-Modell: Pro Netzwerksegment wird ein eigenes Docusnap Enterprise Gateway betrieben. Alle Gateways liefern ihre Ergebnisse in dieselbe Cloud-CMDB. Die Anzahl der Standorte und Gateways ist dabei nicht begrenzt.
In welchen Formaten lassen sich Netzwerkpläne exportieren?
Netzwerkpläne stehen als Visio, PDF, SVG und weitere Formate zum Export bereit. Die Pläne lassen sich damit direkt in bestehende Dokumentationsprozesse einbinden oder an Auditoren und Dienstleister weitergeben.
Netzwerkdokumentation live erleben
Sehen Sie selbst, wie Docusnap365 Ihr Netzwerk agentenlos inventarisiert und daraus aktuelle Netzwerkpläne generiert.

